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Von links: Kunden und die Teammitglieder Ralf Zimnol (SCP), Ludger Meinerding (SCP), Peter Rath (LUP), Edgar Leitz (LUP), Beatrix Vennhoff (SCP) und Ralph Roth (SCP).

Von links: Kunden und die Teammitglieder Ralf Zimnol (SCP), Ludger Meinerding (SCP), Peter Rath (LUP), Edgar Leitz (LUP), Beatrix Vennhoff (SCP) und Ralph Roth (SCP).


21. März 2007

Lustran Polymers auf der VDI-Tagung „Kunststoffe im Automobilbau 2007“


Die Business Unit Lustran Polymers von LANXESS präsentiert sich auf der VDI-Tagung „Kunststoffe im Automobilbau 2007“ in Mannheim als leistungsstarker Entwicklungspartner der internationalen Automobilindustrie und ihrer Zulieferer.

Die Business Unit Lustran Polymers zählt mit Lustran® und Novodur® zu den weltweit größten Herstellern von ABS- und SAN-Kunststoffen. Zum Produktportfolio gehören außerdem die Polyamid+ABS-Blends Triax®.

Lustran Polymers stellt in Mannheim seine Kompetenz als Lieferant einer breit gefächerten Palette von kundenspezifisch eingefärbten ABS-Werkstoffen und Spezialitäten aus. Themenschwerpunkt sind die neuen ABS-Varianten Lustran® Ultra, die mit ihren Materialeigenschaften oberhalb des bekannten ABS-Werteniveaus liegen und eine wirtschaftliche Alternative zu Thermoplasten wie Polycarbonat+ABS-Blends sind. Ein Beispiel ist Lustran® Ultra 4115, aus dem die hintere Brüstungsabdeckung im neuen Opel Astra TwinTop besteht. Der Werkstoff konnte sich in dieser Anwendung vor allem wegen seiner sehr guten Verarbeitungseigenschaften gegen ein Blend aus Polycarbonat und Polybutylenterephthalat durchsetzen.

Bei Autoinnenraumteilen mit matter Oberfläche ist Triax® KU 2-3050 Material der Wahl. Das Blend aus Polyamid und ABS ergibt matte, hochwertige Oberflächen. Ein Lackieren der spritzgegossenen Teile ist daher nicht mehr nötig. Der Werkstoff bietet sich in diesem Anwendungssegment besonders als wirtschaftliche Alternative zu Blends aus Polycarbonat+ABS an.

Ein weiteres Highlight der Präsentationen von Lustran Polymers ist das mineralverstärkte Triax® DP 3157, aus dem der Kotflügel des neuen BMW 3er Coupé besteht. Das Material wird mit seiner hohen Wärmeformbeständigkeit bis 200 Grad Celsius, der hohen Steifigkeit, der reduzierten Wasseraufnahme und der geringen Wärmeausdehnung den komplexen Anforderungen gerecht, die an Kunststoffe für on line-lackierbare Karosseriebauteile gestellt werden.